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Ksenia in der “Fledermaus” beim Festival Klang Bad Hall

Im Sommer 2019 wird sie als Rosalinde in der Fledermaus im Rahmen von Klang Bad Hall auf der Bühne stehen (künstlerische Leitung: Ernst Theis, Regie: Gerald Pichowetz).
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Über Ksenia

"Im Zuge zweier Vorsingen für die Rolle der 'Rosalinde' in Anwesenheit des Intendanten des Festivals KLANGBADHALL, Ernst Theis, und des Regisseurs der Produktion 'Die Fledermaus', Gerald Pichowetz, überzeugte die junge russische Sopranistin Ksenia Skorokhodova beide Male beeindruckend."

Im Jahr 2017 debütierte Ksenia auf Einladung des Chefdirigenten des Kairo Symphonieorchesters Maestro Ahmed El Saedi im großen Saal der Oper Kairo als erster Solosopran in Mozarts großer c-Moll Messe. Sie wurde aus zahlreichen weltweiten Bewerbern durch eine international anerkannte Jury als eine von 17 Teilnehmern für das Vocal Department des XII Winter International Arts Festival Sochi im Februar 2019 ausgewählt. Die Referenten des Sochi Vocal Departments waren Dmitry Vdovin, Sergei Leiferkus, Alessandro Amoretti, Liubov Orfenova, Sebastian F. Schwarz und als Ehrengast Eva Wagner-Pasquier. Im Sommer 2019 wird sie als Rosalinde in der Fledermaus im Rahmen von Klang Bad Hall auf der Bühne stehen (künstlerische Leitung: Ernst Theis, Regie: Gerald Pichowetz).

Mit 6 Jahren lernte sie Violine in der Musikschule und zeigte gleichzeitig besonderes Interesse an Chor- und Sologesang in der Klasse von Svetlana Davidenko. 2011 machte sie die Abschlussprüfung am Musik-College P.A. Serebryakov (Wolgograd) in der Klasse von Elena Yuneeva mit Auszeichnung (Schwerpunkt Chor, Ensemble und Sologesang). Während ihrer College-Zeit, wurde sie Diplomandin bei mehreren russischen und internationalen Wettbewerben, wie z.B. „Orfei“, „Art-Vokal“ oder „Musik ohne Grenzen“ in Litauen.

Nach dem College begann sie das Sologesang-Studium bei Professorin Tatiana Smelkova an der Musikuniversität in Sankt Petersburg. In dieser Zeit wurde sie Diplomandin bei internationalen Wettbewerben in Estland. Außerdem konnte sie den zweiten Platz beim internationalen Wettbewerb „The Fifth International Competition Saint-Petersburg Reflected In World’s Musical Culture“ und den ersten Platz beim internationalen Wettbewerb „Peter’s Paradies“ in St. Petersburg erreichen.

Im Jahr 2015 machte sie die Abschlussprüfung und zog kurz darauf nach Wien um, wo sie am Vienna Konservatorium bei Gabriele Rösel und privat bei Prof. Gerhard Kahry und Prof. Martin Vacha studiert. Sie nahm außerdem an Meisterkursen, Workshops (z.B. Schauspiel für Opernsänger bei Leonard Prinsloo) und Wettbewerben teil. Im Mai 2017 stand sie als Gianetta in G. Donizettis Oper „L’elisir d’amore“ im Rahmen des Plusopera-Projekts (Otto Edelmann Society) auf der Bühne (Musikalische Leitung: Anna Sushon, Regie: Leonard Prinsloo). Im Jahr 2018 stand sie neben Soloauftritten und TV-Auftritten als Lucy in Menottis Oper „The Telephone“ auf der Bühne.

"Ich erkannte sofort ihr außergewöhnliches Talent, vor allem ihre schöne, dunkle Stimme und ihre schauspielerischen Fähigkeiten."

Listen & Watch

Presse

18. April 2019 Frühlingsfest in Linz

Wow, was für ein Auftritt! Mit ihrer fantastischen Stimme, ihrer Leidenschaft und ihrer Bühnenpräsenz beeindruckte Ksenia Skorokhodova am 5. April 2019 das Publikum in der Linzer Innenstadt und machte Lust auf einen Besuch der "Fledermaus", die im Sommer im Rahmen des Festivals KLANGBADHALL aufgeführt wird. Wer die sympathische Künstlerin vorher schon live sehen möchte, sollte am Nachmittag des 18. April 2019 ins Zentrum Muldenstraße kommen, auch dort wird sie beim Frühlingsfest das Publikum begeistern.

Infos zum Frühlingsfest: www.zentrum-muldenstrasse.at
Infos zum Festival: www.klangbadhall.at

Künstlergespräch Online Merker

22.10.2018: Künstlergespräch mit Anton Cupak vom Online Merker Online Merker Artikel...

Lange Nacht der Kirchen 2018

Ksenia und Freunde Konzert bei Lange Nacht der Kirchen, Wien Online Merker Artikel...

Solokonzert im Russischen Kulturinstitut Wien

Solokonzert im Russischen Kulturinstitut Wien (22.5.2018) TV-Beitrag W24...

Ksenia als Lucy in G. C. Menotti's Oper The Telephone

Ksenia als Lucy in G. C. Menotti's Oper „The Telephone“ (Plusopera-Projekt, Otto Edelmann Society) im Off-Theater Wien. Musikalische Leitung: Anna Sushon Regie: Leonard Prinsloo Klavier: Daniel Strahilevitz Produktion: Sylvia Saavedra-Edelmann (28. - 30.April 2018) watch video...

Großer Saal Oper Kairo

Ksenia als Solosopran 1, c-moll Messe von Mozart mit dem Kairo Symphonieorchester, großer Saal Oper Kairo (23.12.2017) mehr...

Interview für das Biber-Magazin

Interview für das Biber-Magazin nachlesen...

Repertoire

G.F. Handel «Ottone» Gismonda: «La speranza è giunta in porto…»
G.F. Handel «Giulio Cesare» Cleopatra: «Se pietà di me non senti»
K.W. Gluck «Orfeo ed Euridice» Euridice: «Che fiero momento»
W. A. Mozart «Don Giovanni» Zerlina: «Batti, batti, o bel Masetto», «Vedrai, carino…», «La ci darem la mano»
W.A. Mozart «Le nozze di Figaro» Susanna: «Giunse alfin il momento… Deh vieni, non tardar», «Via resti servita, Madama brillante»
W.A. Mozart «Die Zauberflöte» Pamina: «Ach, ich fühl’s»
L. van Bethoven «Fidelio» Marzelline: «O wär ich schon…»
G. Donizetti «Don Pasquale» Norina: «Quel guardo il cavaliere»
G. Donizetti «L’elisir d’amore» Gianetta
G. Donizetti «L’elisir d’amore» Adina: «Prendi, per me sei libero»
G. Puccini «Turandot» Liù: «Signore, ascolta!», «Tu, che di gel sei cinta»
G. Puccini «La Bohème» Mimi: «Si, mi chiamano Mimi», «Donde lieta usci»
G. Puccini «Gianni Schicchi» Lauretta: «O mio babbino caro»
G. Puccini «La Rondine» Doretta: «Chi il bel sogno di Doretta»
G. Puccini «La Bohème» Musetta: «Quando m’en vo’»
A. Dvorak «Rusalka» Rusalka: «Měsíčku na nebi hlubokém »
P. Mascagni «L’Amico Fritz» Suzel: «Son pochi fiori…»
G. Rossini «Maometto II» Anna: «Giusto ciel, in tal periglio»
G. C. Menotti «The Telephone» Lucy
E.W. Korngold «Die tote Stadt» Marietta: «Glück, das mir verblieb»
G. Gershwin «Porgy and Bess» Clara: «Summertime»
P. Tchaikovsky «Iolanta» Iolanta: «Ot chego eto prezhde…»

J.Strauss «Die Fledermaus» Rosalinde
F. Lehár «Die lustige Witwe» Hanna Glawari: «Vilja Lied», «Lippen schweigen»
F. Lehár «Der Zarewitsch» Sonja: «Einer wird kommen»
F. Lehár «Giuditta» Giuditta: «Meine Lippen, sie küssen so heiss»
N. Dostal: «Ich bin verliebt» aus «Clivia», «Spiel mir das Lied von Glück und Treu» aus «Die Ungarische Hochzeit»
R. Stolz: «Du sollst der Kaiser meiner Seele sein» aus «Der Favorit»
E. Künneke: «Strahlender Mond» aus «Der Vetter aus Dingsda»

W.A. Mozart: Solo soprano 1, «Great Mass in C minor»
W.A. Mozart: «Chi sa, chi sa qual sia» (K582)
V. Bellini: «Per pieta bell’idol mio»
G. Caccini: «Ave Maria»
E. Grieg: «Rosenzeit»
A. Buzzi-Peccia: «Mal D’amor»
M. Reger: «Mariä Wiegenlied»
A. Dvorak: «My mother taught me»
N. Rimsky-Korsakov: «Ne weter weja s wisoti»
N. Rimsky-Korsakov: «Na cholmach Gruzii»
S. Rachmaninov: «Zdes’ khorosho»
Russisches Volkslied: «Ach, tchto ge ti moi sizoi golubtchik»

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